Spendenaktion für Sri Lanka: Wir bitten um Ihre Unterstützung

Extreme Monsunregen lösten in Sri Lanka die größte Tragödie seit dem Tsunami aus
Ende des vergangenen Jahres wurde die Insel Sri Lanka südlich von Indien von einem schweren Zyklon getroffen. In Verbindung mit extremen Monsunregenfällen kam es zu verheerenden Überschwemmungen und zahlreichen Erdrutschen. Hunderte Menschen verloren ihr Leben, viele gelten bis heute als vermisst. Es handelt sich um die schwerste Naturkatastrophe für den Inselstaat seit dem Tsunami im Jahr 2004.
Wochenlang kämpfte Sri Lanka mit anhaltenden Starkregenfällen. Besonders betroffen sind die Ostküste sowie die gebirgige Zentralregion der Insel. Dort wurden ganze Dörfer durch Erdrutsche zerstört. In einem Dorf im Nordosten des Landes brach zudem der Damm eines Wasserreservoirs. Die Wassermassen richteten massive Schäden an: Straßen, Bahnstrecken sowie Strom-, Wasser- und Telekommunikationsleitungen wurden großflächig zerstört. Auch touristisch bekannte Regionen rund um Kandy und Nuwara Eliya sind stark betroffen.

Das Militär war in den Katastrophengebieten im Dauereinsatz, um Menschen aus ihren Häusern zu retten. Die Regierung rief den Notstand aus. Mehr als eine Million Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, über 120.000 fanden in provisorischen Unterkünften Zuflucht. Mehr als 20.000 Häuser wurden vollständig zerstört. Nach offiziellen Angaben ist rund ein Drittel der Bevölkerung ohne Strom und fließendes Wasser.
Die meisten Todesopfer kamen durch Ertrinken oder bei Erdrutschen ums Leben. Viele Menschen werden weiterhin vermisst. Einsatzkräfte suchten nach Überlebenden und versuchten, auch abgelegene Regionen zu erreichen. Zahlreiche Häuser stehen noch immer unter Wasser. Lokale Medien sprechen vom schlimmsten Hochwasser seit Jahrzehnten.
Zusätzlich verschärft eine akute Nahrungsmittelknappheit die Lage. Die Preise für Lebensmittel steigen täglich. Lebenswichtige Medikamente sind kaum noch verfügbar, Krankenhäuser verfügen nur über geringe Vorräte. Ärztinnen und Ärzte arbeiten unter extrem schwierigen Bedingungen. Viele Familien, oft ohne Einkommen, kämpfen ums tägliche Überleben – insbesondere Kranke und ältere Menschen sind betroffen.
Vor diesem Hintergrund möchte ich den Menschen in meiner Heimat Sri Lanka helfen.
Ich habe die Gemeinde Altenholz darüber informiert, dass dringend Spenden benötigt werden – vor allem für den Kauf von Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Ich möchte auch Sie, die Bürgerinnen und Bürger von Altenholz, um Unterstützung bitten. Ich bitte Sie herzlich: Helfen Sie mit und geben Sie den notleidenden Menschen in Sri Lanka durch Ihre Spende eine Perspektive in dieser schwierigen Situation.
Spendenkonto bei der Förde Sparkasse: Angila Gallage
IBAN: DE18 2105 0170 0000 1607 59
Für Fragen und Hinweise zur Sri-Lanka-Hilfe stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung:
Tel: 0431 321 728
E-Mail:
Ich danke Ihnen bereits jetzt für Ihre Unterstützung und wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesundes neues Jahr 2026.
Herzliche Grüße,
Angila Gallage

